Al-Khumaini über A’ishah

Ruhullah Al-Khumaini schreibt:
وأما سائر الطوائف من النصاب بل الخوارج فلا دليل على نجاستهم وإن كانوا أشد عذابا من الكفار، فلو خرج سلطان على أمير المؤمنين عليه السلام لا بعنوان التدين بل للمعارضة في الملك أو غرض آخر كعائشة وزبير وطلحة ومعاوية وأشباههم أو نصب أحد عداوة له أو لأحد من الأئمة عليهم السلام لا بعنوان التدين بل لعداوة قريش أو بني هاشم أو العرب أو لأجل كونه قاتل ولده أو أبيه أو غير ذلك لا يوجب ظاهرا شيء منها نجاسة ظاهرية. وإن كانوا أخبث من الكلاب والخنازير لعدم دليل من إجماع أو أخبار عليه
„Was die Gruppierungen unter den Feinden (Nawasib) der Leute des Hauses betrifft – und viel eher sogar die Hinausziehenden (Khawarij) – so gibt es keinen Beweis für ihre Unreinheit (Najasah), auch wenn sie die schwerste Strafe von den Ungläubigen (Kuffar) erhalten. Würde ein Machthaber gegen den Befehlshaber der Gläubigen (a.) in den Krieg ziehen – und das nicht aus religiösen Gründen, sondern für weltliche Herrschaft oder einem anderen Grund – wie es A’ishah, Zubair, Talhah, Mu’awiyah und jene ihres Schlages taten oder Feindschaft gegen ihn oder einen anderen der Imame (a.) hegen – und das nicht aus religiösen Gründen, sondern aus Feindschaft zu den Quraish oder zu den Kindern Hashims oder zu den Arabern oder wegen der Tötung ihres Kindes oder Vaters oder anderes außer dem – dann hätte dies – aus Mangel an Konsens oder Überlieferungen darüber – oberflächlich (Zahir) nicht die Unreinheit (Najasah) zur Folge, obgleich sie schlimmer als Hunde und Schweine sind. [Kitab-ut-Taharah, Band 3, Seite 457]

ketab-e-taharat-b-3-s-457 a

Ein Gedanke zu „Al-Khumaini über A’ishah

  1. Pingback: Aishah Bint Abi Bakr | Akhbariyyah

Schreibe einen Kommentar