Murtada über Freitagsgebet

Frage:

Welche Ansicht vertrat Ash-Sharif Al-Murtada bezüglich dem Freitagsgebet?

Antwort:

Ash-Sharif Al-Murtada schreibt: „Ist es erlaubt, das Freitagsgebet (Jum’ah) sowohl hinter dem Gleichgesinnten (Mu’alif) als auch hinter dem Widersacher (Mukhalif) zu verrichten? Besteht es aus zwei Verneigungen (Rak’ah) mit der Predigt (Khutbah), die anstelle von vier vollzogen werden? Die Antwort darauf lautet, dass das Freitagsgebet aus zwei Verneigungen (Rak’ah) besteht, ohne diesen etwas hinzuzufügen und es findet keine Versammlung dazu statt, außer mit einem würdigen Imam (a.) oder mit jenem, den der würdige Imam (a.) aufstellt. Wenn dies aber nicht geschehen ist, dann betet man das Mittagsgebet (Zuhr) mit vier Verneigungen (Rak’ah) und wer dazu gezwungen wurde, das Freitagsgebet mit jemandem zu verrichten, dem nicht das Amt des Imams (a.) zusteht, für den ist es eine Pflicht, danach das Mittagsgebet (Zuhr) mit vier Verneigungen (Rak’ah) zu verrichten.” [Rasa’il-ul-Murtada, Band 1 Seite 272]

قال الشيريف المرتضى رضي الله عنه: صلاة الجمعة هل يجوز أن يصلي خلف المؤالف والمخالف جميعا؟ وهل هي ركعتان مع الخطبة تقوم مقام أربع؟ الجواب: صلاة الجمعة ركعتان من غير زيادة عليها، ولا جماعة إلا مع إمام عادل، أو من ينصبه الإمام العادل، فإذا عدم ذلك صليت الظهر أربع ركعات. ومن اضطر إلى أن يصليها مع من لا يجوز إمامته تقية، وجب عليه أن يصلي بعد ذلك ظهرا أربعا

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