Abu Bakr fordert Oralverkehr

Frage:

Forderte Abu Bakr seine Mitmenschen zum Oralverkehr auf?

Antwort:

Urwah Ibn Az-Zubair berichtete, dass Al-Miswar Ibn Makhramah und Marwan sagten: „Der Prophet Muhammad (s.) zog in der Zeit von Hudaibiyyah hinaus bis sie sich auf einem Teil des Weges befanden. Der Gesandte (s.) sprach: »Khalid Ibn Al-Walid leitet am Ort Ghamim die Kavallerie der Quraish. Nehmt also die Richtung von Rechts.« Bei Gott, Khalid bemerkte sie nicht bis sie im Staub der Armee waren. Daraufhin eilte er voraus, um die Quraish zu warnen. Der Gesandte (s.) zog weiter und als er auf einem hügeligen Weg war, durch den man zu ihnen heruntersteigen konnte, ließ sich sein Kamel mit ihm nieder. Die Menschen sprachen: »Auf, auf!« Damit es angespornt wird und sie sprachen: »Al-Qaswa’ ist störrisch geworden, Al-Qaswa’ ist störrisch geworden.« Der Gesandte (s.) sprach: »Al-Qaswa’ ist nicht nicht störrisch geworden, denn das gehört nicht zu ihrer Moral, aber sie wurde von Jenem zurückgehalten, Der den Elefanten zurückhielt.« Dann sprach er: »Bei Dem. in Dessen Hand meine Seele ist, wenn sie mich um eine Angelegenheit bitten, wodurch die Riten Gottes eine Wertschätzung finden, dann werde ich sie ihnen geben.« Danach tadelte er das Kamel und bestieg es und entfernte sich von ihnen bis er das weiteste Ende von Hudaibiyyah an einem Graben mit ein wenig Wasser erreichte, wovon die Menschen in kleinen Mengen zu nehmen pflegten. Die Menschen ließen nicht davon ab bis sie es austrockneten und beim Gesandten (s.) ihre Klagen wegen dem Durst einreichten. Daraufhin zog er einen Pfeil aus seinem Köcher und befahl ihnen, diesen darin zu platzieren. Bei Gott, das Wasser quellte dann in dem Maß heraus bis sie ihren Durst gestillt hatten. Als sie in dieser Situation waren traf Budail Ibn Warqa’ Al-Khuza’i mit einer Gruppe seines Stammes Khuza’ah ein und diese waren bemängelnde Leute von Tihamah, die den Gesandten (s.) berieten. Er sprach: »Ich verließ Ka’b Ibn Lu’ai und Amir Ibn Lu’ai, die sich an den Gewässern von Hudaibiyyah niederließen und milchgebende Kamele bei sich haben und sie wollen dich bekämpfen und vom Haus (Ka’bah) abhalten.« Daraufhin sprach der Gesandte (s.): »Wir sind nicht gekommen, um jemanden zu bekämpfen, sondern um die kleine Pilgerfahrt (Umrah) zu verrichten. Der Krieg hat den Stamm der Quraish geschwächt und ihnen geschadet und wenn sie möchten, werde ich mit ihnen eine Friedenszeit ausmachen, wobei sie sich von der Sache zwischen mir und den Menschen raushalten. Wenn ich als Sieger hervorgehe, dann können sie sich, wenn sie möchten, jenem anschließen, dem sich die Menschen angeschlossen haben und wenn nicht, so sammeln sie ihre Kräfte. Wenn sie diesem aber nicht zustimmen, so schwöre ich bei Dem, in Dessen Hand meine Seele ist, dass ich sie wegen meiner Sache bekämpfen werde bis mein Ende naht, doch Gott wird Seine Sache vollenden.« Budail sprach: »Ich werde sie über das in Kenntnis setzen, was du sagst.« Daraufhin zog er hinaus bis er zu den Quraish gelangte und sprach: »Wir sind zu euch von diesem Mann (Muhammad) gekommen und hörten ihn eine Aussage tätigen. Wenn ihr wünscht, dass wir euch darüber in Kenntnis setzen, dann werden wir es tun.« Einige ihrer Narren sprachen: »Wir haben es nicht nötig, dass du uns irgendetwas davon erzählst!« Die Bedachten von ihnen sprachen jedoch: »Übermittle das, was du ihn sagen hörtest.« Er sprach: »Ich hörte ihn dieses und jenes sagen.« Und er berichtete ihnen das, was der Gesandte (s.) gesagt hatte. Daraufhin stand Urwah Ibn Mas’ud auf und sprach: »O ihr Leute, seid ihr nicht die Kinder?« Sie sprachen: »Doch.« Er sprach: »Und bin ich nicht der Vater?« Sie sprachen: »Doch.« Er sprach: »Misstraut ihr mir?« Sie sprachen: »Keineswegs.« Er sprach: »Wisst ihr denn nicht, dass ich die Leute von Ukaz zu eurer Unterstützung aufrief und als sie es verweigerten, ich mit meinen Angehörigen, meinen Kindern und jenen, die mir Untertan sind, zu euch kam?« Sie sprachen: »Doch.« Er sprach: »Er hat euch ein vernünftiges Angebot gemacht. Akzeptiert es und lasst mich zu ihm gehen!« Sie sprachen: »Gehe zu ihm!« Daraufhin ging er zu ihm und begann, mit dem Gesandten (s.) zu sprechen und der Gesandte (s.) sagte das selbe wie das, was er Budail gesagt hatte. Daraufhin sprach Urwah: »O Muhammad, siehst du, wie du dein Volk zugrunde richtest? Hast du jemals von einem der Araber vor dir gehört, dass er seine Angehörigen plagte? Selbst wenn das andere der Fall sein sollte, so sehe ich bei Gott keine angesehenen Gesichter. Ich sehe nur mannigfaltige Leute, die weglaufen und dich verlassen.« Abu Bakr sprach zu ihm: »Lutsch die Klitoris von Lat! Wir laufen von ihm weg und verlassen ihn?« Er fragte: »Wer ist das?« Sie antworteten: »Abu Bakr.«” [Sahih Al-Bukhari, Hadith 2583]

حدثني عبد الله بن محمد حدثنا عبد الرزاق أخبرنا معمر قال أخبرني الزهري قال أخبرني عروة بن الزبير عن المسور بن مخرمة ومروان يصدق كل واحد منهما حديث صاحبه قالا خرج رسول الله صلى الله عليه وسلم زمن الحديبية حتى إذا كانوا ببعض الطريق قال النبي صلى الله عليه وسلم إن خالد بن الوليد بالغميم في خيل لقريش طليعة فخذوا ذات اليمين فوالله ما شعر بهم خالد حتى إذا هم بقترة الجيش فانطلق يركض نذيرا لقريش وسار النبي صلى الله عليه وسلم حتى إذا كان بالثنية التي يهبط عليهم منها بركت به راحلته فقال الناس حل حل فألحت فقالوا خلأت القصواء خلأت القصواء فقال النبي صلى الله عليه وسلم ما خلأت القصواء وما ذاك لها بخلق ولكن حبسها حابس الفيل ثم قال والذي نفسي بيده لا يسألوني خطة يعظمون فيها حرمات الله إلا أعطيتهم إياها ثم زجرها فوثبت قال فعدل عنهم حتى نزل بأقصى الحديبية على ثمد قليل الماء يتبرضه الناس تبرضا فلم يلبثه الناس حتى نزحوه وشكي إلى رسول الله صلى الله عليه وسلم العطش فانتزع سهما من كنانته ثم أمرهم أن يجعلوه فيه فوالله ما زال يجيش لهم بالري حتى صدروا عنه فبينما هم كذلك إذ جاء بديل بن ورقاء الخزاعي في نفر من قومه من خزاعة وكانوا عيبة نصح رسول الله صلى الله عليه وسلم من أهل تهامة فقال إني تركت كعب بن لؤي وعامر بن لؤي نزلوا أعداد مياه الحديبية ومعهم العوذ المطافيل وهم مقاتلوك وصادوك عن البيت فقال رسول الله صلى الله عليه وسلم إنا لم نجئ لقتال أحد ولكنا جئنا معتمرين وإن قريشا قد نهكتهم الحرب وأضرت بهم فإن شاءوا ماددتهم مدة ويخلوا بيني وبين الناس فإن أظهر فإن شاءوا أن يدخلوا فيما دخل فيه الناس فعلوا وإلا فقد جموا وإن هم أبوا فوالذي نفسي بيده لأقاتلنهم على أمري هذا حتى تنفرد سالفتي ولينفذن الله أمره فقال بديل سأبلغهم ما تقول قال فانطلق حتى أتى قريشا قال إنا قد جئناكم من هذا الرجل وسمعناه يقول قولا فإن شئتم أن نعرضه عليكم فعلنا فقال سفهاؤهم لا حاجة لنا أن تخبرنا عنه بشيء وقال ذوو الرأي منهم هات ما سمعته يقول قال سمعته يقول كذا وكذا فحدثهم بما قال النبي صلى الله عليه وسلم فقام عروة بن مسعود فقال أي قوم ألستم بالوالد قالوا بلى قال أولست بالولد قالوا بلى قال فهل تتهموني قالوا لا قال ألستم تعلمون أني استنفرت أهل عكاظ فلما بلحوا علي جئتكم بأهلي وولدي ومن أطاعني قالوا بلى قال فإن هذا قد عرض لكم خطة رشد اقبلوها ودعوني آتيه قالوا ائته فأتاه فجعل يكلم النبي صلى الله عليه وسلم فقال النبي صلى الله عليه وسلم نحوا من قوله لبديل فقال عروة عند ذلك أي محمد أرأيت إن استأصلت أمر قومك هل سمعت بأحد من العرب اجتاح أهله قبلك وإن تكن الأخرى فإني والله لأرى وجوها وإني لأرى أوشابا من الناس خليقا أن يفروا ويدعوك فقال له أبو بكر امصص ببظر اللات أنحن نفر عنه وندعه فقال من ذا قالوا أبو بكر

Sa7i7-e Bo5ari S 670 H 2731 K 15 ash Shorud fil Jehad

Ibn Hajar Al-Asqalani schreibt: „Die Klitoris, mit dem einheitlichen Vokal Fathah und gepunkteten Sukun (Bazr), ist ein Teil, der nach der Beschneidung im Intimbereich der Frau erhalten bleibt und Lat ist der Name einer Göttin, welcher der Stamm der Quraish diente. Es war ein Brauch der Araber, solche Beschimpfungen zu pflegen, aber man benutzte diese Worte gegenüber der Mutter. Abu Bakr wollte jedoch das Beschimpfen von Urwah auf die Spitze treiben, indem er es bei jener benutzte, der er diente und die den Rang seiner Mutter hatte. Er brachte ihn mit dem dazu, was ihn in Bezug auf die Muslime an Flucht verärgerte. Darin ist die Erlaubnis enthalten, sich unanständiger Worte zu bedienen, um jenem eine Lektion zu erteilen, der so etwas verdient.” [Fath-ul-Bari Bi-Sharh Sahih Al-Bukhari, Band 5 Seite 401]

قال ابن حجر العسقلاني: والبظر بفتح الموحدة وسكون المعجمة قطعة تبقى بعد الختان في فرج المرأة واللات اسم أحد الأصنام التي كانت قريش وثقيف يعبدونها وكانت عادة العرب الشتم بذلك لكن بلفظ الأم فأراد أبو بكر المبالغة في سب عروة بإقامة من كان يعبد مقام أمه وحمله على ذلك ما أغضبه به من نسبة المسلمين إلى الفرار وفيه جواز النطق بما يستبشع من الألفاظ لإرادة زجر من بدا منه ما يستحق به ذلك

Fat7-e Bari B 5 S 401

Ein Gedanke zu „Abu Bakr fordert Oralverkehr

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