Al-Khumaini über Blasphemie

Frage:

Wie ist das Urteil des Gründers der iranischen Republik, Al-Khumaini, über jene, die den Gesandten (s.) oder die Leute seines Hauses (a.) beschimpfen?

Antwort:

Ruhullah Al-Khumaini schreibt: „Wer den Propheten Muhammad (s.) beschimpft, Gott bewahre, für dessen Zuhörer ist es eine Pflicht, ihn zu töten, solange er für sich oder sein Ansehen oder eine gläubige Seele oder ihr Ansehen nichts zu befürchten hat und mit diesem ist es nicht erlaubt. Wenn er um sein angereichertes Vermögen oder das Vermögen seines Bruders Angst hat, dann ist ihm das Unterlassen seiner Tötung genau so erlaubt und diese ist nicht von der Erlaubnis des Imams (a.) oder seines Vertreters abhängig. Genau so gestaltet sich der Fall, wenn er einige der Imame (a.) beschimpft und die wahrhaftige Reine (a.) zählt ebenso in einer Hinsicht dazu. Sollte er viel mehr noch zur Beschimpfung des Gesandten (s.) zurückkehren, dann tötet man ihn ohne Bedenken.“ [Tahrir-ul-Wasilah, Band 2 Seite 434]

قال روح الله الخميني: من سب النبي صلى الله عليه وآله والعياذ بالله وجب على سامعه قتله ما لم يخف على نفسه أو عرضه أو نفس مؤمن أو عرضه، ومعه لا يجوز، ولو خاف على ماله المعتد به أو مال أخيه كذلك جاز ترك قتله، ولا يتوقف ذلك على إذن من الإمام عليه السلام أو نائبه، وكذا الحال لو سب بعض الأئمة عليهم السلام، وفي إلحاق الصديقة الطاهرة سلام الله عليها بهم وجه، بل لو رجع إلى سب النبي صلى الله عليه وآله يقتل بلا إشكال

Ta7rir-e Wasilah B 2 S 434

Kommentar:

Die Übersetzung dient weder als Aufruf zur Gewalt noch gibt sie die Ansicht des Übersetzers wieder, die unter folgendem Beitrag [hier!] vertreten wird.

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