Das Montagsunglück

Ja’far As-Sadiq (a.) berichtete, dass Prophet Muhammad (s.) sagte: „Jede Erneuerung ist eine Fehlleitung und jede Fehlleitung führt ins Feuer.” [Al-Kafi von Al-Kulaini, Band 1, Seite 57, Hadith 12]
عدة من أصحابنا عن أحمد بن محمد بن عيسى عن علي بن الحكم، عن عمر بن أبان الكلبي عن عبد الرحيم القصير عن أبي عبد الله عليه السلام قال: قال رسول الله صلى الله عليه وآله: كل بدعة ضلالة وكل ضلالة في النار
Aban berichtete, dass Sulaim Ibn Qais sagte: „Ich befand mich bei Abdullah Ibn Abbas in seinem Haus, wobei sich bestimmte Leute von den Anhängern bei ihm aufhielten. Sie erwähnten Gottes Gesandten (s.) und seinen Tod, woraufhin Abdullah Ibn Abbas zu weinen begann und sprach: »Am Montag, an dem der Gesandte (s.) von uns ging, wobei die Leute seines Hauses und dreißig seiner Gefährten bei ihm waren, sagte er: »»Bringt mir ein Blatt, damit ich euch darauf schreibe, wonach ihr nach mir niemals fehlgeleitet und uneinig werdet.«« Doch der Pharao dieser Gemeinde verweigerte es ihnen und sprach: »Der Gesandte Gottes plaudert Unsinn!« Daher wurde der Prophet (s.) zornig und sprach: »Ich sehe, dass ihr uneinig seid, wobei ich noch am Leben bin. Wie wird es dann erst nach meinem Tod sein?« Daraufhin ließ er vom Blatt ab. Abdullah Ibn Abbas wandte sich danach an mich und sprach: »O Sulaim, hätte dieser Mann das nicht gesagt, dann hätte uns der Gesandte (s.) aufgeschrieben, wonach keiner fehlgeleitet und uneinig werden würde.« Jemand unter den Leuten sprach: »Wer ist dieser Mann?« Er sprach: »Dazu führt kein Weg.« Als die Leute aufstanden, blieb ich mit Abdullah Ibn Abbas alleine und er sprach: »Es ist Umar.« Ich sprach: »Du hast dich als bestätigt vorgefunden, denn ich hörte Ali (a.) und Salman und Abu Dharr und Al-Miqdad sagen: »»Es ist Umar.«« Abdullah Ibn Abbas sprach: »O Sulaim, behalte es für dich, es sei denn, es handelt sich um jemanden, dem du von deinen Brüdern trauen kannst, denn die Herzen dieser Gemeinde wurden mit der Liebe zu diesen beiden Männern (Abu Bakr und Umar) getränkt wie die Herzen der Kinder Israels mit der Liebe zum goldenen Kalb und Samiri getränkt wurden.«” (2:93) [Kitab Sulaim, Seite 324]
عن أبان بن أبي عياش عن سليم بن قيس قال: إني كنت عند عبد الله بن عباس في بيته وعنده رهط من الشيعة قال: فذكروا رسول الله صلى الله عليه وآله وموته فبكى ابن عباس، وقال: قال رسول الله صلى الله عليه وآله يوم الاثنين وهو اليوم الذي قبض فيه وحوله أهل بيته وثلاثون رجلا من أصحابه: ايتوني بكتف أكتب لكم فيه كتابا لن تضلوا بعدي ولن تختلفوا بعدي. فمنعهم فرعون هذه الأمة فقال: إن رسول الله يهجر فغضب رسول الله صلى الله عليه وآله وقال: إني أراكم تخالفوني وأنا حي، فكيف بعد موتي؟ فترك الكتف. قال سليم: ثم أقبل علي ابن عباس فقال: يا سليم، لولا ما قال ذلك الرجل لكتب لنا كتابا لا يضل أحد ولا يختلف. فقال رجل من القوم: ومن ذلك الرجل؟ فقال: ليس إلى ذلك سبيل. فخلوت بابن عباس بعد ما قام القوم، فقال: هو عمر. فقلت: صدقت، قد سمعت عليا عليه السلام وسلمان وأبا ذر والمقداد يقولون: إنه عمر. فقال: يا سليم، اكتم إلا ممن تثق بهم من إخوانك، فإن قلوب هذه الأمة أشربت حب هذين الرجلين (أبي بكر وعمر) كما أشربت قلوب بني إسرائيل حب العجل والسامري
Sulaim Ibn Qais berichtete, dass Imam Ali (a.) sagte: „O Talhah, warst du nicht Zeuge, als Gottes Gesandter (s.) nach einem Blatt verlangte, damit er aufschreibt, wonach die Gemeinde nicht fehlgeleitet und uneinig wird? Doch dein Gefährte (Umar) sagte, was er sagte: »Der Prophet plaudert Unsinn.« Daher wurde der Gesandte (s.) zornig und er ließ daraufhin davon ab.” Talhah spach: „Doch, ich war Zeuge dessen.” Ali (a.) sprach: „Als ihr gegangen wart, benachrichtigte mich der Gesandte (s.) über das, was er darauf schreiben wollte und dass die gewöhnlichen Leute darüber Zeugnis ablegen sollten. Der Engel Gabriel (a.) erzählte ihm: »Gott kennt die Uneinigkeit und Spaltung der Gemeinde.« Danach verlangte er nach einem Papier und diktierte mir, was er auf das Blatt schreiben wollte und er ließ drei auserwählte Leute darüber Zeugnis ablegen, welche Salman, Abu Dharr und Al-Miqdad waren und er erwähnte, wer unter den Imamen der Rechtleitung weilt, zu denen Gott den Gehorsam bis zum Jüngsten Tag befahl. Er erwähnte mich als Ersten von ihnen und danach meinen Sohn.” Er zeigte mit seiner Hand auf Al-Hasan: „Danach Al-Husain und danach neun unter den Nachkommen von meinem Sohn Al-Husain. Ist es so, o Abu Dharr, o Miqdad?” Daraufhin standen sie auf und sprachen: „Wir legen für den Gesandten (s.) Zeugnis darüber ab.” Talhah sprach: „Bei Gott, ich hörte, dass der Gesandten (s.) zu Abu Dharr sagte: »Weder wurde eine grüne Fläche von jemandem überschattet noch der staubige Boden von jemandem gemindert, dessen Zunge wahrhaftiger als Abu Dharr ist.« Ich bin guter Dinge bei Gott und bekunde, dass die beiden niemals etwas anderes als die Wahrheit bezeugen würden und du bist noch wahrhaftiger und vorzuziehender bei mir als die beiden.” Danach wandte Ali (a.) sich Talhah zu und sprach: „Fürchte Gott, o Talhah und auch du, o Zubair und du, o Sa’d und du, Ibn Awf! Fürchtet Gott und bevorzugt sein Wohlgefallen und wählt das, was bei Ihm ist und fürchtet für Gott nicht den Tadel eines Tadelnden!” [Kitab Sulaim, Seite 211 – 212]
عن أبان بن أبي عياش عن سليم بن قيس عن أمير المؤمنين عليه الصلاة والسلام قال: يا طلحة ألست قد شهدت رسول الله صلى الله عليه وآله حين دعا بالكتف ليكتب فيها ما لا تضل الأمة ولا تختلف، فقال صاحبك (عمر) ما قال: إن نبي الله يهجر فغضب رسول الله صلى الله عليه وآله ثم تركها قال: بلى، قد شهدت ذاك قال: فإنكم لما خرجتم أخبرني بذلك رسول الله صلى الله عليه وآله وبالذي أراد أن يكتب فيها وأن يشهد عليها العامة. فأخبره جبرائيل: أن الله عز وجل قد علم من الأمة الاختلاف والفرقة ثم دعا بصحيفة فأملى علي ما أراد أن يكتب في الكتف وأشهد على ذلك ثلاثة رهط: سلمان وأبا ذر والمقداد، وسمى من يكون من أئمة الهدى الذين أمر الله بطاعتهم إلى يوم القيامة. فسماني أولهم ثم ابني هذا وأدنى بيده إلى الحسن ثم الحسين ثم تسعة من ولد ابني هذا يعني الحسين كذلك كان يا أبا ذر وأنت يا مقداد؟ فقاموا وقالوا: نشهد بذلك على رسول الله صلى الله عليه وآله فقال طلحة: والله لقد سمعت من رسول الله صلى الله عليه وآله يقول لأبي ذر: ما أظلت الخضراء ولا أقلت الغبراء على ذي لهجة أصدق من أبي ذر ولا أبر عند الله وأنا أشهد أنهما لم يشهدا إلا على حق، ولأنت أصدق وآثر عندي منهما. ثم أقبل عليه السلام على طلحة فقال: إتق الله يا طلحة وأنت يا زبير وأنت يا سعد وأنت يا بن عوف، اتقوا الله وآثروا رضاه واختاروا ما عنده ولا تخافوا في الله لومة لائم
Muhammad Al-Ukbari berichtete, dass Prophet Muhammad (s.) sagte: „Bringt mir ein Blatt und Tintenfass. Ich schreibe euch auf, wonach ihr niemals fehlgeleitet werdet!” Danach fiel er ihn Ohnmacht und jemand unter jenen, die anwesend waren, stand auf, um nach einem Tintenfass und Blatt zu suchen, doch Umar sprach zu ihm: „Kehre um, denn er plaudert Unsinn!” Daher kehrte er um. Jene, die in seiner Anwesenheit waren, bereuten die Trägheit von ihnen beim Herbeibringen von einem Tintenfass und Blatt. Sie tadelten sich untereinander und sprachen: „Wir gehören Gott und zu Ihm kehren wir zurück. Wir sind über den Widerstand zum Gesandten Gottes betrübt.” Als er wach wurde, sprachen einige von ihnen: „Sollen wir dir nicht ein Blatt und Tintenfass bringen, o Gesandter Gottes?” Daraufhin sprach er: „Möge jener vernichtet werden, der euch sagen ließ: »Nein!« Doch ich gebiete euch Heilbringendes durch die Leute meines Hauses.”  [Al-Irshad von Al-Mufid, Band 1, Seite 184]
عن محمد العكبري عن النبي صلى الله عليه وآله وسلم أنه قال: ايتوني بدواة وكتف، أكتب لكم كتابا لا تضلوا بعده أبدا ثم اغمي عليه، فقام بعض من حضر يلتمس دواة وكتفا فقال له عمر: ارجع، فإنه يهجر فرجع. وندم من حضره على ما كان منهم من التضجيع في إحضار الدواة والكتف، فتلاوموا بينهم فقالوا: إنا لله وإنا إليه راجعون، لقد أشفقنا من خلاف رسول الله. فلما أفاق صلى الله عليه وآله قال بعضهم: ألا ناتيك بكتف يا رسول الله ودواة؟ فقال: أبعد الذي قلتم لا ولكنني أوصيكم بأهل بيتي خيرا
Die Anhänger von Umar erwähnen ähnliches.
Jabir Ibn Abdillah berichtete, dass Prophet Muhammad (s.) sagte: „Jede Neueinführung ist eine Erneuerung und jede Erneuerung ist eine Fehlleitung und jede Fehlleitung führt ins Feuer.” Muhammad Nasir-ud-Din Al-Albani schreibt: „Authentisch (Sahih).” [Sahih-un-Nisa’i, Hadith 1578]
أخبرنا عتبة بن عبد الله قال أنبأنا ابن المبارك عن سفيان عن جعفر بن محمد عن أبيه عن جابر بن عبد الله عن النبي صلى الله عليه وسلم قال: وكل محدثة بدعة وكل بدعة ضلالة وكل ضلالة في النار. قال محمد ناصر الدين الألباني: صحيح
Umar Ibn Ali berichtete, dass Ali Ibn Abi Talib (a.) sagte: „Gottes Gesandter (s.) stand an einem Baum in Ghadir Khumm. Daraufhin nahm er die Hand von Ali und sprach: »Bezeugt ihr nicht, dass Gott euer Herr ist?« Die Leute sprachen: »Doch!« Er sprach: »Bezeugt ihr nicht, dass euch Gott und Sein Gesandter näher stehen, als ihr euch selbst und dass Gott und Sein Gesandter eure Nahestehenden sind?« Sie sprachen: »Doch!« Er sprach: »Wem Gott und Sein Gesandter am nächsten steht, dem steht dieser hier am nächsten. Ich hinterlasse euch das, wodurch ihr niemals fehlgeleitet werdet, wenn ihr euch daran festhaltet: Das Buch Gottes – dessen eine Handhabe sich in Seiner Hand und dessen andere Handhabe sich in euren Händen befindet – und die Leute meines Hauses.«” Ibn Hajar Al-Asqalani schreibt: „Die Überlieferungskette davon ist authentisch (Sahih).” [Al-Matalib-ul-Aliyah, Hadith 4043]
وقال إسحاق أنا أبو عامر العقدي عن كثير بن زيد, عن محمد بن عمر بن علي عن أبيه عن علي قال: إن النبي صلى الله عليه وسلم حضر الشجرة بخم ثم خرج آخذا بيد علي قال: ألستم تشهدون أن الله ربكم؟ قالوا: بلى قال: ألستم تشهدون أن الله ورسوله أولى بكم من أنفسكم وأن الله ورسوله أولياؤكم؟ فقالوا: بلى قال: فمن كان الله ورسوله مولاه فإن هذا مولاه وقد تركت فيكم ما إن أخذتم به لن تضلوا: كتاب الله سببه بيده, وسببه بأيديكم, وأهل بيتي. قال ابن حجر العسقلاني: هذا إسناد صحيح
Ubaidullah Ibn Abdillah berichtete, dass Abdullah Ibn Abbas sagte: „Als den Propheten Muhammad (s.) das Ende nahte, hielten sich im Haus Männer auf, unter denen Umar Ibn Al-Khattab war. Der Gesandte (s.) sprach: »Kommt, ich schreibe euch auf, wonach ihr niemals fehlgeleitet werdet!« Aber Umar sprach: »Der Schmerz hat den Propheten in die Knie gezwungen und ihr habt doch den Qur’an, uns reicht das Buch Gottes!« Daraufhin wurden sich die Leute im Haus uneinig. Es stritten sich jene von ihnen, die sprachen: »Kommt näher, damit euch der Prophet aufschreibt, wonach ihr niemals fehlgeleitet werdet!« Und es stritten sich jene von ihnen, die das sagten, was Umar sagte. Als sich der Lärm und der Streit vor dem Gesandten (s.) mehrte, sprach er: »Hebt euch hinfort!«” Ubaidullah berichtete, dass Abdullah Ibn Abbas sagte: „Es ist das Unglück von allem Unglück, dass zwischen dem Propheten (s.) und dass er es ihnen aufschreibt, ein Hindernis durch ihren Streit und ihr Geschrei lag.” [Sahih-ul-Bukhari, Hadith 5345]
حدثنا إبراهيم بن موسى حدثنا هشام عن معمر وحدثني عبد الله بن محمد حدثنا عبد الرزاق أخبرنا معمر عن الزهري عن عبيد الله بن عبد الله عن ابن عباس رضي الله عنهما قال لما حضر رسول الله صلى الله عليه وسلم وفي البيت رجال فيهم عمر بن الخطاب قال النبي صلى الله عليه وسلم هلم أكتب لكم كتابا لا تضلوا بعده فقال عمر إن النبي صلى الله عليه وسلم قد غلب عليه الوجع وعندكم القرآن حسبنا كتاب الله فاختلف أهل البيت فاختصموا منهم من يقول قربوا يكتب لكم النبي صلى الله عليه وسلم كتابا لن تضلوا بعده ومنهم من يقول ما قال عمر فلما أكثروا اللغو والاختلاف عند النبي صلى الله عليه وسلم قال رسول الله صلى الله عليه وسلم قوموا قال عبيد الله فكان ابن عباس يقول إن الرزية كل الرزية ما حال بين رسول الله صلى الله عليه وسلم وبين أن يكتب لهم ذلك الكتاب من اختلافهم ولغطهم
Aslam berichtete, dass Umar Ibnu l-Khattab sagte: „Als Gottes Gesandter (s.) krank wurde, sprach er: »Lasst mir ein Papier bringen. Ich schreibe euch auf, wonach ihr niemals fehlgeleitet werdet!« Aber wir hassten das zutiefst. Daraufhin sprach er: »Lasst mir ein Papier bringen. Ich schreibe euch auf, wonach ihr niemals fehlgeleitet werdet!« Aber wir hassten das zutiefst. Die Frauen hinter dem Vorhang sprachen: »Wollt ihr denn nicht darauf hören, was der Gesandte (s.) gesagt hat?« Ich sprach: »Ihr seid wie die Gattinnen von Josef. Wenn der Gesandte krank ist, dann vergießen eure Augen Tränen und wenn er gesund ist, dann klettert ihr ihm auf seinen Hals.« Daraufhin sprach Gottes Gesandter (s.): »Lasst sie, denn sie sind besser als ihr!«” [Al-Mu’jam-ul-Kabir von At-Tabarani, Hadith 5334]
حدثنا محمد بن أحمد بن أبي خيثمة قال: حدثنا محمد بن علي بن خلف العطار قال: حدثنا موسى بن جعفر بن إبراهيم بن محمد بن علي بن عبد الله بن جعفر بن أبي طالب قال: حدثنا هشام بن سعد, عن زيد بن أسلم, عن أبيه , عن عمر بن الخطاب قال: لما مرض النبي صلى الله عليه وسلم قال: ادعوا لي بصحيفة ودواة, أكتب لكم كتابا لا تضلوا بعده أبدا فكرهنا ذلك أشد الكراهة ثم قال: ادعوا لي بصحيفة أكتب لكم كتابا لا تضلوا بعده أبدا فقال النسوة من وراء الستر: ألا تسمعون ما يقول رسول الله صلى الله عليه وسلم فقلت: إنكن صواحبات يوسف, إذا مرض رسول الله صلى الله عليه وسلم عصرتن أعينكن, وإذا صح ركبتن عنقه فقال رسول الله صلى الله عليه وسلم: دعوهن فإنهن خير منكم
Sa’id Ibn Jubair berichtete, dass Abdullah Ibn Abbas sagte: „Donnerstag, welch ein Donnerstag!” Danach flossen seine Tränen bis ich sie auf seinen Wangen wie ein Netz aus Perlen sah. Er sagte: „Gottes Gesandter (s.) sprach: »Bringt mir ein Blatt und Tintenfass. Ich schreibe euch auf, wonach ihr niemals fehlgeleitet werdet!« Sie sprachen: »Der Gesandte Gottes (s.) plaudert Unsinn!«” [Sahih Muslim, Hadith 1637]
حدثنا إسحق بن إبراهيم أخبرنا وكيع عن مالك بن مغول عن طلحة بن مصرف عن سعيد بن جبير عن ابن عباس أنه قال يوم الخميس وما يوم الخميس ثم جعل تسيل دموعه حتى رأيت على خديه كأنها نظام اللؤلؤ قال قال رسول الله صلى الله عليه وسلم ائتوني بالكتف والدواة أو اللوح والدواة أكتب لكم كتابا لن تضلوا بعده أبدا فقالوا إن رسول الله صلى الله عليه وسلم يهجر
Aslam berichtete, dass Umar Ibnu l-Khattab sagte: „Wir befanden uns beim Propheten Muhammad (s.) und wir waren von den Frauen getrennt. Daraufhin sprach der Gesandte (s.): »Wascht mich mit sieben Gefäßen und bringt mir ein Papier und Tintenfass. Ich schreibe euch auf, wonach ihr niemals fehlgeleitet werdet!« Daher sprachen die Frauen: »Bringt dem Gesandten das, wonach er verlangt!« Ich sprach: »Haltet den Mund! Ihr seid wie die Gattinnen von Josef. Wenn er krank ist, dann vergießen eure Augen Tränen und wenn er gesund ist, dann packt ihr ihn an seinem Hals.« Daraufhin sprach Gottes Gesandter (s.): »Sie sind besser als ihr!«” [At-Tabaqat-ul-Kubra von Ibn Sa’d, Band 2, Seite 243 – 244]
أخبرنا محمد بن عمر حدثني هشام بن سعد عن زيد بن أسلم عن أبيه عن عمر بن الخطاب قال: كنا عند النبي صلى الله عليه وسلم وبيننا وبين النساء حجاب فقال رسول الله صلى الله عليه وسلم: اغسلوني بسبع قرب وأتوني بصحيفة ودواة أكتب لكم كتابا لن تضلوا بعده أبدا فقال النسوة ائتوا رسول الله صلى الله عليه وسلم بحاجته قال عمر فقلت اسكتهن فإنكن صواحبه إذا مرض عصرتن أعينكن وإذا صح أخذتن بعنقه فقال رسول الله صلى الله عليه و سلم هن خير منكم
Sa’id Ibn Jubair berichtete, dass Abdullah Ibn Abbas sagte: „Donnerstag, welch ein Donnerstag!” Danach weinte er bis seine Tränen die Kieselsteine benetzten. Er sprach: „Am Donnerstag nahmen die Schmerzen des Propheten Muhammad (s.) stark zu und er sprach: »Bringt mir etwas zum Schreiben. Ich schreibe euch auf, wonach ihr niemals fehlgeleitet werdet.« Doch sie stritten sich und der Streit vor dem Propheten (s.) ziemt sich nicht. Daraufhin sprachen sie: »Der Gesandte Gottes plauderte Unsinn!« Er sprach: »Lasst ab von mir, denn das, worin ich bin, ist besser als das, wozu ihr mich aufruft!« Er gab bei seinem Tod drei Anweisungen: »Vertreibt die Götzendiener aus der arabischen Halbinsel und gewährt den Abgesandten ähnliches wie das, was ich ihnen gewähre.« Doch das Dritte habe ich vergessen.” [Sahih-ul-Bukhari, Hadith 2888]
حدثنا قبيصة حدثنا ابن عيينة عن سليمان الأحول عن سعيد بن جبير عن ابن عباس رضي الله عنهما أنه قال يوم الخميس وما يوم الخميس ثم بكى حتى خضب دمعه الحصباء فقال اشتد برسول الله صلى الله عليه وسلم وجعه يوم الخميس فقال ائتوني بكتاب أكتب لكم كتابا لن تضلوا بعده أبدا فتنازعوا ولا ينبغي عند نبي تنازع فقالوا هجر رسول الله صلى الله عليه وسلم قال دعوني فالذي أنا فيه خير مما تدعوني إليه وأوصى عند موته بثلاث أخرجوا المشركين من جزيرة العرب وأجيزوا الوفد بنحو ما كنت أجيزهم ونسيت الثالثة
Ali Ibn Abi Talib (a.) berichtete, dass Prophet Muhammad (s.) sagte: „O Ali, wenn du nach mir die Führung übernommen hast, dann vertreibe die Leute von Najran aus der arabischen Halbinsel!” [Al-Musnad von Ahmad Ibn Hanbal, Hadith 663]
حدثنا خلف حدثنا قيس عن الأشعث بن سوار عن عدي بن ثابت عن أبي ظبيان عن علي رضي الله عنه قال قال رسول الله صلى الله عليه وسلم يا علي إن أنت وليت الأمر بعدي فأخرج أهل نجران من جزيرة العرب
Abd-ul-Hamid berichtete, dass Abdullah Ibn Abbas sagte: „Ich trat zu Umar in der Frühzeit seiner Nachfolgeschaft herein, wobei ihm ein Korb mit Datteln gereicht wurde. Er lud mich zum Essen ein und ich aß eine Dattel davon und er fuhr mit dem Essen fort bis es ihm genügte. Danach trank er aus einem Gefäß, das bei ihm stand. Er legte sich auf seinen Ellbogen und begann damit, das Lob Gottes auszusprechen und es zu wiederholen. Danach sprach er: »Woher bis du gekommen, o Abdullah?« Ich sprach: »Vom Gebetshaus.« Er sprach: »Wie hast du den Sohn deines Onkels verlassen?« Ich dachte, er würde Abdullah Ibn Ja’far meinen und sprach: »Ich verließ ihn, wobei er mit seinen Freunden spielte.« Umar sprach: »Ich meinte nicht ihn, sondern euren gewaltigsten von den Leuten des Hauses (Ali).« Ich sprach: »Ich verließ ihn, wobei er Dattelbäume von jemandem bewässerte und den Qur’an las.« Umar sprach: »O Abdullah, dein Körperblut sei auf dir, wenn du es vor mir verheimlichst! Ist etwas in seinem Inneren für die Sache der Nachfolgeschaft übrig geblieben?« Ich sprach: »Ja.« Umar sprach: »Erhebt er also den Anspruch, dass ihn Gottes Gesandter zum Nachfolger ernannt hat?« Ich sprach: »Ja und ich erzähl dir noch mehr. Ich befragte meinen Vater über seinen Anspruch, woraufhin er sagte: »»Er hat sich als bestätigt vorgefunden.«« Umar sprach: »Aus dem Mund des Gesandten kam etwas Falsches für seine Sache heraus, das weder als Beweis dient noch eine Entschuldigung herausschneidet und die Zeit für seine Sache ist abgelaufen. Der Gesandte wollte während seiner Erkrankung die Ernennung von Ali klar machen, doch ich verweigerte mich diesem gegenüber aus Mitleid und Sorge um den Islam. Es gibt keinen Zweifel daran – beim Herrn dieses Hauses (Ka’bah) – dass sich die Quraish niemals auf ihn einigen würden und hätte Ali die Führung übernommen, dann hätten ihm die Araber aus ihren Reihen ein Ende bereitet. Der Gesandte wusste, dass ich wusste, was in seinem Inneren vorgeht. Er nahm es sich vor, doch Gott weigerte Sich, außer dem Ende gegenüber, das unabwendbar war.«” [Sharh Nahji l-Balaghah von Ibn Abi l-Hadid, Band 12, Seite 20 – 21]
عن عبد الحميد عن عبد الله بن عباس قال: دخلت على عمر في أول خلافته وقد ألقي له صاع من تمر على خصفة فدعاني إلى الأكل فأكلت تمرة واحدة وأقبل يأكل حتى أتى عليه، ثم شرب من جرة كانت عنده واستلقى على مرفقة له وطفق يحمد الله يكرر ذلك ثم قال: من أين جئت يا عبد الله؟ قلت: من المسجد، قال: كيف خلفت ابن عمك؟ فظننته يعني عبد الله بن جعفر، قلت: خلفته يلعب مع أترابه، قال: لم أعن ذلك إنما عنيت عظيمكم أهل البيت (علي) قلت: خلفته يمتح بالغرب على نخيلات من فلان ويقرأ القرآن، قال: يا عبد الله عليك دماء البدن إن كتمتنيها هل بقي في نفسه شئ من أمر الخلافة؟ قلت: نعم، قال: أيزعم أن رسول الله صلى الله عليه وآله نص عليه؟ قلت: نعم وأزيدك سألت أبي عما يدعيه فقال: صدق، فقال عمر: لقد كان من رسول الله صلى الله عليه وآله في أمره زورا من قول لا يثبت حجة ولا يقطع عذرا، ولقد كان يرتع في أمره وقتا ما ولقد أراد في مرضه أن يصرح باسمه (علي) فمنعت من ذلك إشفاقا وحيطة على الإسلام، لا ورب هذه البنية لا تجتمع عليه قريش أبدا ولو وليها لانتقضت عليه العرب من أقطارها فعلم رسول الله صلى الله عليه وآله أني علمت ما في نفسه فأمسك وأبى الله إلا إمضاء ما حتم

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