Gäbe es den Tod nicht

Hisham Ibn Salim berichtete, dass Imam As-Sadiq (a.) sagte: „Leute kamen zu einem ihrer Propheten und sprachen: ﴾Rufe deinen Herrn für uns an, damit Er uns vom Tod freistellt.﴿ Hierauf rief er (Ihn) für sie an und Gott stellte sie vom Tod frei. Sie vermehrten sich bis sich durch sie die Heimstätten verengten und die Anzahl der Abkömmlinge zunahm. Wenn ein Mann aufstand, dann musste er seinen Vater, seine Mutter, seinen Großvater und seinen Urgroßvater speisen und sich um sie kümmern und sich um sie sorgen, sodass sie mit der Suche nach Unterhalt beschäftigt waren. Hierauf kamen sie zum (Propheten) und sprachen: ﴾Bitte deinen Herrn darum, uns in unsere befristete Existenz zurückzuversetzen, in deren Besitz wir waren.﴿ Daher bat er seinen Herrn und Er versetzte sie in ihre befristete Existenz zurück.” [Al-Fusul-ul-Muhimmah von Al-Hurr Al-Amili, Band 1, Seite 295, Hadith 1]
عن هشام بن سالم عن الإمام الصادق عليه السلام قال: إن قوما أتوا نبيا لهم فقالوا ادع لنا ربك يرفع عنا الموت فدعا لهم فرفع الله تبارك وتعالى عنهم الموت وكثروا حتى ضاقت بهم المنازل وكثر النسل وكان الرجل يصبح فيحتاج أن يطعم أباه وأمه وجده وجد جده ويوصيهم ويتعاهدهم فشغلوا عن طلب المعاش، فأتوه فقالوا سل ربنا أن يردنا إلى آجالنا التي كنا عليها، فسأل ربه عز وجل فردهم إلى آجالهم

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