Al-Muzaffar glaubt, dass Taten ohne Gelehrte verloren gehen

Muhammad Rida Al-Muzaffar schreibt:

فمن لم يكن مجتهدا ولا محتاطا ثم لم يقلد المجتهد الجامع للشرائط فجميع عباداته باطلة لا تقبل منه وإن صلى وصام وتعبد طول عمره إلا إذا وافق عمله رأي من يقلده بعد ذلك وقد إتفق له أن عمله جاء بقصد القربة إلى الله تعالى
„Wer nun weder ein Rechtsgelehrter war noch sich der Vorsicht (Ihtiyat) bediente, worauf er keinen qualifizierten Rechtsgelehrten nachahmte (Taqlid), von dem sind alle seine Gottesdienste ungültig und werden von ihm nicht angenommen, selbst wenn er sein Leben lang betete, fastete und Gottesdienst verrichtete, es sei denn, dass seine Handlung mit der Meinung desjenigen übereinstimmt, den er hierauf nachahmt (Taqlid) und es ihm gelang, seine Handlung mit der Absicht auszuführen, sich Gott zu nähern.” [Aqa’id-ul-Imamiyyah, Seite 19]

Kommentar:
Es sind nicht die Rechtsgelehrten, ohne deren Befolgung die Gottesdienste nicht akzeptiert werden, sondern die vierzehn unfehlbaren Führer dieser Nation [hier!].

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