Muttermilch ist ein Segen und sie zu verwehren ist Unrecht

Abbas Ibn Walid berichtete, dass Umm Ishaq sagte: „Abu Abdillah (As-Sadiq) schaute zu mir, als ich einen meiner Söhne, Muhammad oder Ishaq, stillte. Da sprach er: ﴾O Umm Ishaq, stille ihn nicht von einer Brust, sondern stille ihn von allen beiden. Eine von beiden wird Speise und die andere Trank sein.﴿” [Al-Wasa’il von Al-Amili, Band 21, Seite 453, Hadith 27560]
محمد بن يعقوب، عن محمد بن يحيى، عن سلمة بن الخطاب، عن محمد بن موسى، عن محمد بن العباس بن الوليد عن العباس بن الوليد عن أم إسحاق قالت: نظر إلي أبو عبد الله عليه السلام وأنا أرضع أحد ابني محمد أو إسحاق فقال: يا أم إسحاق لا ترضعيه من ثدي واحد وارضعيه من كليهما يكون أحدهما طعاما والآخر شرابا
Abd-ul-Wahhab Ibn Sabbah berichtete, dass Imam As-Sadiq (a.) sagte: „Die Pflicht (Fard) für das Stillen beträgt einundzwanzig Monate. Was aber weniger als einundzwanzig Monate betrug, das mangelte der Stillenden und wenn man das Stillen vervollkommnen wollte, dann zwei volle Jahre.” [Al-Wasa’il von Al-Amili, Band 21. Seite 454, Hadith 27564]
محمد بن الحسن بإسناده الحسين بن سعيد، عن ابن أبي عمير عن عبد الوهاب بن الصباح عن جعفر بن محمد الصادق عليه السلام قال: الفرض في الرضاع أحد وعشرون شهرا فما نقص عن أحد وعشرين شهرا فقد نقص المرضع وإن أراد أن يتم الرضاعة فحولين كاملين
Ja’far As-Sadiq (a.) berichtete, dass Imam Ali (a.) sagte: „Es gibt keine Milch, mit der ein Kind gestillt wurde, die segensreicher als die Milch seiner Mutter ist.” [Al-Wasa’il von Al-Amili, Band 21, Seite 452, Hadith 27559]
محمد بن يعقوب عن محمد بن يحيى عن أحمد بن محمد وعن محمد بن يحيى عن طلحة بن زيد عن جعفر بن محمد عن علي بن أبي طالب عليه السلام قال: ما من لبن رضع به الصبي أعظم بركة عليه من لبن أمه
Sama’ah berichtete, dass Imam As-Sadiq (a.) sagte: „Das Stillen beträgt einundzwanzig Monate. Was aber weniger betrug, das ist ein Unrecht gegen das Kind.” [Al-Wasa’il von Al-Amili, Band 21, Seite 452, Hadith 27559]
وعنه، عن أحمد، عن محمد بن عيسى، عن محمد بن سنان، عن عمار بن مروان، عن سماعة، عن جعفر بن محمد الصادق عليه السلام قال: الرضاع واحد وعشرون شهرا فما نقص فهو جور على الصبي
Muhammad Ibn Ali berichtete, dass Imam Ali (a.) sagte: „Hüte dich vor dem Unrecht, denn der Unrechttuende riecht den Duft des Paradieses nicht.” [Al-Uyun von Al-Wasiti, Seite 95, Hadith 4]
علي بن محمد الليثي عن علي بن أبي طالب عليه السلام قال: إياك والجور فإن الجائر لا يشم رائحة الجنة
Ja’far As-Sadiq (a.) berichtete, dass Prophet Muhammad (s.) sagte: „Welche Frau auch immer etwas im Hause ihres Partners von einer Stelle zur anderen bewegte, wodurch sie etwas Gutes bezweckte, würdigte Gott Seines Blickes und wen Gott Seines Blickes würdigte, den bestrafte Er nicht.” Da sprach Umm Salamah: „O Gesandter Gottes, die Männer nahmen alles Gute hinfort. Was gehört nun den armen Frauen?” Hierauf sprach er: „Doch. Wenn eine Frau schwanger wurde, dann befindet sie sich in der Position eines Fastenden, eines Aufstehenden, eines sich durch sich selbst und durch sein Besitztum auf Gottes Wege Abmühenden (Mujahid). Wenn sie dann gebar, gehört ihr das an Lohn, worüber keiner weiß, worum es sich handelt, aufgrund der Herrlichkeit davon. Wenn sie dann stillte, gehört ihr für jedes Saugen das gleiche, welches jener erhält, der Nachkommen Ismaels befreit. Wenn sie dann seine Stillung beendete, klopfte ein edler Engel an ihre Seite und sprach: ﴾Beginne das Werk von Neuem. Nun ist dir vergeben worden.﴿” [Al-Wasa’il von Al-Amili, Band 21, Seite 451, Hadith 27557]
محمد بن علي بن الحسين عن محمد بن الحسن، عن الصفار عن محمد بن الحسين بن أبي الخطاب عن الحكم بن مسكين عن أبي خالد الكعبي عن جعفر بن محمد عن النبي صلى الله عليه وآله قال: أيما امرأة دفعت من بيت زوجها شيئا من موضع إلى موضع تريد به صلاحا نظر الله إليها ومن نظر الله إليه لم يعذبه فقالت أم سلمة: يا رسول الله صلى الله عليه وآله ذهب الرجال بكل خير فأي شيء للنساء المساكين فقال عليه السلام: بلى إذا حملت المرأة كانت بمنزلة الصائم القائم المجاهد بنفسه وماله في سبيل الله، فإذا وضعت كان لها من الاجر ما لا يدري أحد ما هو لعظمه، فإذا أرضعت كان لها بكل مصة كعدل عتق محرر من ولد إسماعيل، فإذا فرغت من رضاعه ضرب ملك كريم على جنبها وقال: استأنفي العمل فقد غفر لك

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