Al-Hilli über die gewaltfreie Eroberung von Mekka

Hasan Ibn Yusuf Ibn Mutahhar Al-Hilli schreibt:
الظاهر من المذهب أن النبي صلى الله عليه وآله فتح مكة بالسيف ثم آمنهم بعد ذلك وبه قال أبو حنيفة ومالك والأوزاعي وقال الشافعي إنه عليه السلام فتحها صلحا بأمان قدم لهم قبل دخوله وهو منقول عن أبي سلمة بن عبد الرحمن ومجاهد لنا ما رواه الجمهور عن النبي صلى الله عليه وآله أنه قال لأهل مكة ما تروني صانعا بكم قالوا أخ كريم وأبن أخ كريم فقال أقول كما قال أخي يوسف لا تثريب عليكم اليوم يغفر الله لكم وهو أرحم الراحمين أنتم الطلقاء ومن طريق الخاصة ما رواه الشيخ عن صفوان بن يحيى وأحمد بن محمد بن أبي نصر قال ذكرنا له الكوفة إلى أن قال إن أهل الطائف أسلموا وجعلوا عليهم العشر ونصف العشر وإن أهل مكة دخلها رسول الله صلى الله عليه وآله عنوة وكانوا أسراء في يده فأعتقهم فقال اذهبوا فأنتم الطلقاء
„Die offenkundige Glaubensansicht besteht darin, dass der Prophet (s.) Mekka mit dem Schwert eroberte. Dann gewährte er ihnen hierauf Sicherheit und das sagten Abu Hanifah, Malik und Awza’i und Ash-Shafi’i sagte, dass er es vor seinem Betreten durch einen Friedensvertrag eroberte und das wird von Abu Salamah Ibn Abdi r-Rahman und Mujahid berichtet. Für uns spricht das, was der Großteil vom Propheten (s.) berichtete und zwar, dass er zu den Bewohnern von Mekka sprach: ﴾Was meint ihr, was ich mit euch anstelle?﴿ Sie sprachen: ﴾Gnädiger Bruder und Sohn eines gnädigen Bruders.﴿ Da sprach er: ﴾Ich sage wie mein Bruder Josef sagte: »Keine Schelte kommt heute über euch. Gott vergibt euch und Er ist der Gnädigste der Gnädigen.« (12:92) Geht, denn ihr seid die Entlassenen.﴿ Und durch den Weg des besonderen Kreises das, was der Gelehrte (At-Tusi) von Safwan Ibn Yahya und Ahmad Ibn Muhammad Ibn Abi Nasr erzählte, der sagte: ﴾Wir nannten ihm Kufah.﴿ Bis er (a.) sprach: ﴾Die Leute von Ta’if wurden Muslime und ihnen wurde das Zehntel auferlegt und die Hälfte des Zehntels und die Bewohner von Mekka, welches der Prophet (s.) gewaltsam betrat, waren Gefangene in seiner Hand. Da ließ er sie frei und sprach: »Geht, denn ihr seid die Entlassenen.«﴿” [Mutaha l-Matlab, Band 14, Seite 266 – 267]

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